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Sopran

Julia Frischknecht

Die Sopranistin Julia Frischknecht wurde 1995 geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen.

 

Von 2015 bis 2020 studierte sie klassischen Gesang an der Hochschule der Künste Bern in der Klasse von Prof. Christian Hilz, wo sie im Sommer 2018 ihren Bachelor mit Auszeichnung abschloss und 2020 einen Master of Arts in Performance, ebenfalls summa cum laude erlangte. 

Von 2021-2023 studierte Julia Frischknecht im Master Performance Specialized mit Schwerpunkt Soloistin erneut in Bern unter Prof. Christian Hilz. Auch für diesen Abschluss wurde die Sängerin mit einer Auszeichnung geehrt.

 

Weitere künstlerische Inputs erhielt sie in diversen Meisterkursen mit renommierten Musiker*innen wie Prof. Jan Philip Schulze, Prof. Susanne Ryden, Cappucine Chiaudani, Roberta Mameli, Tobias Truniger, Brigitte Fassbaender und KS Prof. Dr. hc Christa Ludwig.

 

Bühnenerfahrung durfte die junge Sängerin bereits in verschiedenen Bereichen sammeln. Neben diversen Liederabenden, wirkt sie auch auf der Operettenbühne und in Operninszenierungen mit. Frischknecht ist zudem Vorstands- und Ensemblemitglied der Operncompany WorkshOpera Bern, welche sich auf die Fahne schreibt, frischen Wind in die Welt der klassischen Musik und speziell der Oper zu bringen.

Nebst eigenen Auftritten engagiert sie sich auch im Bereich der Konzertorganisation und -vermittlung in der Rolle als Präsidentin der Stiftung „Konzertfonds Wohlen“ oder als Mitglied des Vereins Walter Furrer.

 

Ihr internationales Operndebut gab Julia Frischknecht im Mai 2023 in Brandenburg an der Havel als Liesl Karlstadt in der Oper „Stillhang“ von Christian Spitzenstaetter.

 

Neben szenischen Produktionen steht auch eine rege Konzerttätigkeit weltlicher und geistlicher Art auf dem Programm der jungen Künstlerin. 

Ihre letzte CD-Aufnahme machte Julia Frischknecht 2023 mit dem Pianisten Igor Andreev in Bern. Eingespielt wurden „12 Alte Weisen“ und „Türkische Lieder“ des Schweizer Komponisten Walter Furrer.

 

In den Jahren 2016 und 2019 war Julia Frischknecht Preisträgerin der Austria Barock Akademie. Des Weiteren wurde sie 2017 mit dem Förderpreis der Friedl-Wald Stiftung und 2021 mit dem Mathilde Müller Preis ausgezeichnet.

Im Zuge ihres zweiten Masterdiploms durfte die Sopranistin jüngst den Förderpreis der Tschumi-Stiftung entgegennehmen.

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